Unser Kundenbrief
frisch aus der Ökokiste

Liebe Leut´,

In den letzten Jahren entstand ein regelrechter Boom um Smoothies. Zunächt ausschließlich in Saftbars angeboten, eroberten sie schnell Restaurants, welche sich mit Gesundheit und Trends auseinander setzten und es entstanden sogar eigene Smoothiebars. Mittlerweile stehen sie fertig gemischt in den Einkaufsregalen und viele Leute haben darüber hinaus einen eigenen Smoothie-Maker zu Hause! 
Inzwischen sind sie nicht mehr wegzudenken und der Trend scheint ungebrochen. 

Das Wort Smoothie erschien erstmals 1904 in einem US-amerikanischen Wörterbuch, jedoch mit einer völlig anderen Bedeutung. Damals wurde so eine Person bezeichnet, die entweder sehr redegewandt war oder besonders gute Manieren hatte. Einige Zeit später wurde der Begriff von Herstellern als Name für ganz unterschiedliche Produkte verschiedener Branchen verwendet. Als Name für ein Ganzfruchtgetränk wurde der Begriff erst in den 1980er-Jahren popularisiert. 

Smoothie als Bezeichnung für Mixgetränke aus Obst- und Milchprodukten wurden in amerikanischen Saftbars schon lange angeboten, bevor der Begriff zu uns nach Europa überschwappte.  
„Smooth“ bedeutet dabei so viel wie fein, gleichmäßig, cremig. Im Gegensatz zu den einfachen Fruchtsäften, wird bei den Smoothies die ganze Frucht - bis auf Schale und Kerne - in einem Power-Mixer verarbeitet. Basis ist somit das Fruchtmark oder Fruchtpüree, das je nach Rezept mit Wasser, Säften und Milch oder Milchprodukten gemischt wird, um eine cremige und sämige Konsistenz zu erhalten. Dabei kann jeder selbst entscheiden, wie viel  und welche Art von Flüssigkeit er „seinem“ Smoothie beimischen möchte. Es gibt viele verschiedene Variationen von Smoothies: reine Fruchtsmoothies, Smoothies mit Joghurt, Milch oder Eiscreme und die sogenannten „grünen Smoothies“ mit Blattgemüse und Salaten. 
 

Als Erfinderin der grünen Smoothies wird häufig Victoria Boutenko genannt. Nachdem sie und ihre Familie in den 90er Jahren mit verschiedenen krankheiten und Allergien zu kämpfen hatten, vollzog sie eine Ernährungsumstellung der ganzen Familie auf Rohkost und konnte so die Symptome erheblich mildern. Nach einigen Jahren reiner Rohkost wuchs der Wunsch nach Abwechslung - und sie versuchte sich an einer Ernährungsoptimierung mit Blattgemüse und Salaten. Da diese aber oft nicht so leicht verdaulich oder schmackhaft sind, kam sie im Jahr 2004 auf die Idee, diese mit Obst zu vermixen – der „grüne Smoothie“ war entstanden! 

Da Gemüse und vor allem Pflanzengrün reich an essentiellen Aminosäuren, Vitaminen, Spurenelementen, Mineralien und Antioxidantien ist, sind „grüne Smoothies“ somit nochmals gesünder als reine Obst-Smoothies. Außerdem werden alle Zutaten nur gemixt, aber nicht erhitzt, so bleiben die Inhaltsstoffe vollständig erhalten und können sogar leichter verdaut werden, da die festen Zellstrukturen im Mixer aufgebrochen werden – und mit süß-fruchtigem Obst als Beigabe schmecken sie richtig gut! Ein richtiger Energiekick für einen guten Start in den Tag! 

Wir von der Ökokiste helfen Euch dabei, frisch und vital in den Tag zu starten und bieten Euch frische Smoothie-Pakete zum Selbermixen an, als auch die verschiedensten fertigen Smoothies „to go“. Einfach in unserem Online-Shop das Stichwort Smoothie eingeben und schon bekommt Ihr einen Überblick über unsere ganze Bandbreite der Smoothies! 


Wir wünschen Euch eine “smoothe” Woche 
Eure Kistler vom Boßhammersch Hof

Eine leckere Inspiration aus der Hofküche

 Bunte Topinambur-Kartoffel-Suppe

Rezept der Woche KW 08

Zutaten:

  • 400 g Topinambur 
  • 400 g Kartoffeln 
  • 5-7 Karotten
  • 1-2 Süßkartoffeln
  • 150 g Pak Choi
  • 2-3 EL Rohrohrzucker oder Agavendicksaft
  • 1 Dose Kokosmilch
  • 1 EL Kokosöl
  • 1 Liter Gemüsebrühe
  • 1 EL Salz
  • 1 EL Zitronensaft
  • 1 EL Curry oder Kurkuma
  • ½ TL schwarzer Pfeffer

Zubereitung
 

  1. Topinambur und Kartoffeln schälen, in Würfel schneiden und im Topf mit Kokosöl kurz andünsten. Mit Gemüsebrühe ablöschen. Ca. 20- 25 Minuten köcheln, bis sie weich sind und mit einem Stabmixer zu einer Creme püriert werden können.
  2. Geschälte Süßkartoffeln und Karotten würfeln und beiseite stellen.
  3. Die restlichen Zutaten hinzufügen und alles verrühren.
  4. Erst zum Schluss Süßkartoffeln, Karotten und geschnittenen Pak Choi hinzufügen, damit diese knackig und vitaminreich bleiben.

Unsere Zutaten zum Rezept

Warenkunde

Petersilie

Wussten Sie´s schon?

Botanisch gesehen ist die Petersilie eine Pflanzenart aus der Gattung Petroselinum innerhalb der Familie der Doldenblütler (Apiaceae). Sie ist eine zweijährige krautige Pflanze; frostverträglich und Fremdbefruchter. Die Wurzelrübe ist nicht genießbar. Das Wort Petersilie leitet sich aus dem griechischen petron = Fels und selinum = Sellerie ab. "Felsensellerie" geht wohl auf den Standort der Pflanze zurück, denn wildwachsene Petersilie kommt im Gegensatz zum Sellerie auch in steinigen und felsigen Gebieten vor. In Österreich und Altbayern heißt sie Petersil, in der Schweiz Peterli, weitere Namen Peterle, Peterling, Petergrün oder Silk (früher auch Felsensilge und Steineppich.

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Wie sieht´s aus?

Die Blätter der Petersilie sind, je nach Sorte, dunkelgrün und fiedrig geschnitten. Sie sind optisch den Blättern von Staudensellerie sehr ähnlich, wodurch sich auch der hintere Teil des Namens Silie erklärt. Weder die Blätter noch die kahlen und aufrecht wachsenden Stängel sind behaart. Demgegenüber haben die krausen Petersiliensorten eine eher wellige Blattform mit leichten Spitzen am oberen Ende.
Die grünlich bis gelblichen Blüten sind, wie für Doldenblütler üblich, in lang gestielten Doppeldolden angeordnet. Die Petersilie blüht zwischen Juni und August und bildet im Anschluss eiförmige graue Früchte.

Wo kommt´s her?

Die Ursprünge des Petersilienkrauts liegen in den felsigen Regionen am Mittelmeer, wo sie bis heute an sonnigen, steilen Berghängen wild wächst. So wurde sie von den alten Griechen als heiliges Kraut verehrt und fand dadurch reges Interesse bei wandernder Mönche, die sie schon vor dem Mittelalter in Mitteleuropa einführten. Zwischenzeitlich in Vergessenheit geraten, erlebte Petersilie zum Ende des 15. Jahrhunderts eine wahre Renaissance als Küchenkraut.

Bisher ist nicht bekannt, wann die zwei Formen der Petersilie - Blatt- und Wurzelpetersilie - entstanden sind. Als sogenannter Kulturflüchtling gibt es mittlerweile in ganz Europa Wildvorkommen. Petersilie konnte bereits in neolithischen und bronzezeitlichen Siedlungen nachgewiesen werden Karl der Große schrieb sie zum Anbau in den Hofgärten vor. Heute erfolgt die Kultivierung weltweit.

Wie verwende ich´s?

Petersilienblätter werden traditionell gern und reichlich zum Würzen von Soßen, Suppen, Eierspeisen verwendet. Über Kartoffeln, Salate und Gemüsegerichte gestreut, verbessert die Petersilie mit ihrem würzigen, intensiven, „grünen“ Aroma ebenso den Geschmack wie im Quark oder auf dem Butterbrot. Dabei gibt man das frische Kraut erst unmittelbar vor dem Servieren dazu – beim Mitkochen würde es viel von den enthaltenen Vitaminen einbüßen.
Auch in der Kosmetik wird Petersilie verwendet: Reines Petersilienöl wird bei der Komposition verschiedener Parfüms eingesetzt. Weil frischer Petersiliensaft entzündungshemmend wirkt, kann man damit wirkungsvoll unreine Haut abtupfen – und ein wohltuendes, klärendes Gesichtswasser entsteht, wenn eine aufgekochte Mischung aus klein gehackter Petersilie und Pfefferminztee gut gekühlt auf gereizte Haut aufgetragen wird.

Was ist drin?

Fast die ganze Bandbreite an Vitaminen ist in der Petersilie zu finden: Vitamin A, die Vitamine B1 bis B6,Vitamin C, Beta Carotine, Folsäure, Vitamin K und neuerdings ist sogar Vitamin B12 als Bestandteil von Petersilie im Gespräch.

Außerdem ist die Petersilie eine fantastische Quelle für Mineralstoffe und Spurenelemente. Sie liefert Calcium, Magnesium, Phosphor, Eisen, Mangan, Kalium und Schwefel– und all das in bester organischer, also leicht verwertbarer Qualität.

Wie lagere ich sie?

Blattpetersilie möglichst frisch verwenden. Krause Sorten bleiben länger frisch als glatte. In Wasser einstellen oder in Folienbeutel abpacken. Petersilie lässt sich gut Einfrieren, wenn sie vorher kleingeschnitten wurde.

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