Auffälligkeiten bei 
der Kartoffel

Kartoffel

Weiße Stellen, keimende Kartoffeln, grüne Kartoffeln

Weiße Stellen an Kartoffeln

Diese weißen Stellen sind geplatzte Stärkezellen die durch Druckstellen bei der Ernte entstanden sind.

Kartoffeln haben schonmal ältere Druckstellen, die dann beim Schälen auffallen. Sie zeichnen sich durch weißlich, gräuliche und pulvrige Stellen ab. Es handelt sich dabei um zerfallenes Gewebe aus Stärke. Diese Dellen entstehen meistens bei der Ernte. Durch die mechanische Belastung können Zellen im Inneren der Knolle platzen, woraufhin 2-7 Tage später Verfärbungen im Inneren auftreten können. Nach etwa 10 Tagen lösen sich die Verfärbungen wieder auf, das geschädigte Gewebe trocknet aus und durch den Lufteinschluss bleiben Nekrosen mit weißgrauer Stärke zurück.

Grüne Kartoffeln

Grüne Kartoffeln sollten in der Regel nicht mehr gegessen werden, da sie das giftige " Solanin" gebildet haben. Dies sollte großzugig weggeschitten werden. Das Solanin bildet sich dann, wenn die Kartoffeln zu viel Sonnenstrahlen abbekommen haben. Dies ist direkt an der Schale erkennbar.

Keimende Kartoffeln

Wenn Kartoffeln zulange gelagert werden, kann es passieren, dass sie keimen. Dies bedeutet, dass sie langsam Nähstoffe verlieren und an die Keimlinge weitergeben. Kleine Keimlinge können unbedenklich beim Schälen oder beim Waschen entfernt werden. 

Es ist möglich, dass du so eine Kartoffel von uns bekommst. Dies liegt aber daran, dass wir dir das ganze Jahr über regionale Kartoffeln liefern wollen, auch wenn die Kartoffeln dafür etwas länger gelagert werden müssen.  

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