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Liebe Leut’,

Unser Eier-Konsum ist riesig: Wir essen in Deutschland tatsächlich pro Jahr 230 Eier pro Kopf. 2020 belief sich der Verbrauch damit insgesamt auf über 19 Milliarden Eier. Und klar ist, es geht nicht nur um die Eier, die wir als Frühstücksei, Rührei oder zum Backen direkt verwenden. Die weitaus größere Menge steckt in verarbeiteten Produkten. Wir sollten uns deshalb über Qualität und Herkunft der Eier und auch Eierprodukte Gedanken machen, denn unsere bewusste Konsumentscheidung hat Einfluss auf das Tierwohl unglaublich vieler Tiere. Aber wie können wir eigentlich nachvollziehen, wie und wo die Hühner leben?
In Deutschland werden momentan über 49 Millionen Hühner für die Eierproduktion gehalten. Und ja, hier hat sich in den letzten Jahren „viel“ getan: Das Schnabelkürzen bei Küken ist seit 2017 und das Schreddern der männlichen Küken seit 2022 verboten … Wir haben kurz darüber nachgedacht, die Zahl der bis dahin geschredderten Küken zu recherchieren, aber das möchten wir eigentlich lieber nicht wissen. Verändert hat sich in den letzten Jahren auch, dass man im direkten Handel keine Käfigeier mehr findet. Sollten sie tatsächlich verschwunden sein? Das wäre schön – aber nein, es gibt sie noch. Man erkennt sie nur nicht gleich, denn die Kennzeichnungspflicht entfällt, sobald die Eier zu anderen Lebensmitteln wie beispielsweise Nudeln, Backmischungen, Mayonnaise oder Eis verarbeitet werden. Was können wir tun, um Käfigeier beim Einkaufen zu umgehen? Hier grundsätzlich auf Bioprodukte zu setzen, ist bestimmt der richtige Ansatz. 

Zur Wahrheit gehört aber auch, dass Bio-Eier nicht immer die beste Wahl sind. Denn auch wenn der Gesetzgeber bei Bio-Eiern strengere Regeln vorschreibt, führt das nicht zwangsläufig zu mehr Tierwohl. Auch hier gibt es Massentierhaltung. Wenn Du Eier kaufen möchtest, dann kaufe also am besten lokale Bio-Eier, bei denen Du Dir vor Ort anschauen kannst, wie die Tiere leben oder vertraue Deiner Ökokiste vor Ort! 

Woher unsere regionalen Eier kommen, können wir Euch ganz genau erzählen und einige der Hühner haben wir auch schon selbst gackern und glucksen hören. Unsere Eier von Landwirt:innen aus der Region erfüllen allesamt hohe ökologische Standards. Unsere Erzeuger:innen kümmern sich z. B. durch mobile Hühnerställe, die alle 2 Wochen ihren Standort wechseln, oder durch Unterstützung der Bruder-Hahn-Initiative besonders um das Wohl ihrer Tiere. Je nach Verfügbarkeit, bekommen wir unsere Eier von der Riedmühle aus Momberg, vom Biolandhof Kuhl aus Rodenhausen und der Familie Stanka aus Hallenberg-Hesborn.

Die Hühner genießen dort artgerechte Freilandhaltung mit frischer Luft und der Möglichkeit für ausgiebige Sonnen- und Staubbäder. Durch mobile Hühnerställe können sie den Auslauf auf frische Wiesen verlegen, sodass sich der von scharrenden Hühnern umgepflügte Boden wieder regenerieren kann. Diese Hühner erhalten nicht nur frisches Grünfutter durch die Freilandhaltung, sondern werden auch mit hochwertigem Biofutter gefüttert. Mehr über das Thema berichten wir Euch in diesem Monat auf unseren Social-Media Kanälen.

NEUES AUS DEM EINKAUF

Für den intensiven Geschmack – ab sofort für Euch im Shop: Gewürze von Rimoco

Entdeckt die Genuss-Vielfalt der köstlichen Rimoco-Gewürze und begebt Euch auf eine kulinarische Reise. Die erlesenen Gewürzmischungen werden nur aus den besten 100 % Bio-Gewürzen von Hand gefertigt und verleihen jedem Gericht eine einzigartige Note. Frische Zutaten, keine Zusatzstoffe – für intensiven, aromatischen Geschmack.

Bestellt bis zum 13. März auf unserer Website und Ihr erhaltet die Lieferung in der KW 13.

Last Call – Jungpflanzen vorbestellen

Hier eine kleine Erinnerung an alle, die noch Jungpflanzen bestellen möchten. Es ist Eile geboten, denn die Pflanzen sind sehr begehrt. Bis zum 26.04. habt Ihr grundsätzlich noch die Möglichkeit, die jungen Pflänzchen der Gärtnerei PeterSilie vorzubestellen. Ab dem 06.05. liefern wir sie dann aus. 

Neben verschiedenen pflegeleichten Tomatenpflänzchen wachsen auch kleine Exoten heran. Artischocken werden oft mit mediterranem Klima verbunden, dabei wachsen sie auch bei uns in Deutschland. Und wegen des Klimawandels erhält die Pflanze auch immer mehr Beachtung. So arbeitet auch die Gärtnerei Petersilie an der Züchtung einer nachhaltigen, leckeren und winterharten Sorte. 

Mit dem Kauf dieser Artischockenjungpflanzen unterstützt Ihr übrigens die wichtige Arbeit der Gärtnerei, eine "hessischen Artischockensorte", die in unserem Klima gesund wächst, zu züchten.

Wir wünschen Euch eine sonnige Woche
Eure Kistler:innen

Rezept der Woche KW10

Topinambur-Kroketten mit Bolognese-Soße