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Aprikosen

Produktfoto zu Aprikosen
, Verband: EG-Kontrolliert
, Kontrollstelle: DE-ÖKO-037
, Herkunft: Spanien
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#2820
16,29 € / kg
7% MwSt
Handelsklasse II
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Info


Die Aprikose (Prunus armeniaca), in Österreich, Südtirol und Teilen Bayerns Marille, gehört wie die Ume zur Sektion Armeniaca in der Untergattung Prunus der Gattung Prunus innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae).
Inhaltsverzeichnis
Die Steinfrucht besitzt einen Durchmesser von 4 is 8 Zentimeter und ist fast kugelig und selten länglich, samtig behaart, hellgelb bis orangerot gefärbt und auf der Sonnenseite oft karminrot gefleckt oder punktiert. Sie weist eine Längsfurche auf, ist am Grund genabelt. Das Fruchtfleisch löst sich vom Steinkern. Der Steinkern ist bauchig linsenförmig, leicht rau und bis zu 3 Zentimeter lang. Sein Rand ist verdickt und mehrfach gefurcht.

Die Erntezeit beginnt relativ früh. Einheimische Aprikosen gibt es von Mitte Juli bis Ende August. In der südlichen Mittelmeerregion werden die ersten Früchte bereits ab Ende Mai geerntet, die Hauptsaison endet schließlich im September. Zwischen Dezember und März kommen dann vorwiegend eingeflogene Aprikosen aus Übersee in den Handel.

Hersteller Hersteller: Biosanz
VerbandEG-Kontrolliert
KontrollstelleDE-ÖKO-037
HerkunftSpanien
Inhaltkg
QualitätDE-ÖKO-037
Weitere Eigenschaftenveganvegetarisch

Herkunft

Hersteller: Biosanz

Epila, Region Aragon Spanien
Wo liegt der Betrieb?
In Epila, einer fruchtbaren Region Spaniens, betreibt José Miguel Sanz seinen Familienbetrieb BIOSANZ. Auf rund 30 Hektar wachsen Pfirsiche, Aprikosen, Nektarinen, Äpfel, Feigen und Birnen – alles in Bioqualität. Seit 1996 ist der Betrieb bio-zertifiziert und zählt zu den Pionieren des ökologischen Obstbaus in der Region. Die Lage mit viel Sonne und fruchtbaren Böden bietet ideale Bedingungen für den nachhaltigen Anbau aromatischer Früchte.

Wie ist der Betrieb BIOSANZ zertifiziert?
Der Betrieb ist nach den EU-Bio-Richtlinien zertifiziert. José Miguel Sanz arbeitet konsequent nach ökologischen Grundsätzen und setzt auf organische Düngung. Gedüngt wird ausschließlich mit Kompost auf Basis von Schafsmist aus extensiver Weidewirtschaft. In der Getreideproduktion kommen Gründüngungen mit Leguminosenmischungen zum Einsatz, die die Bodenfruchtbarkeit auf natürliche Weise fördern.

Was macht den Anbau bei BIOSANZ besonders nachhaltig?
Die Bewässerung erfolgt über eine sparsame Tropfbewässerung, die gezielt Wasser an die Wurzeln der Pflanzen bringt und so den Verbrauch deutlich reduziert. Eine Solaranlage deckt bereits 75 Prozent des Strombedarfs ab, bis Ende 2023 soll die gesamte Stromversorgung über Solarenergie erfolgen. Durch diese Maßnahmen arbeitet der Betrieb energieeffizient und ressourcenschonend.

Wer arbeitet auf dem Hof?
Zum festen Team gehören acht Mitarbeiter aus dem Ort und José Miguel selbst. Während der Erntesaison kommen zusätzlich 40 bis 45 Saisonarbeitskräfte dazu, darunter 16 aus Rumänien, die bereits seit vielen Jahren auf dem Hof tätig sind. Sie wohnen während der Saison gemeinsam in einem gemieteten Haus in Epila. Die langjährige Zusammenarbeit zeigt das vertrauensvolle Miteinander und die Beständigkeit im Betrieb.

Was zeichnet BIOSANZ aus?
BIOSANZ ist ein liebevoll und professionell geführter Familienbetrieb, der ökologische Landwirtschaft konsequent umsetzt. Die Arbeit erfolgt mit großem Engagement und einem klaren Bewusstsein für Nachhaltigkeit und Qualität. Durch die Verbindung von Erfahrung, moderner Technik und traditionellen Methoden entstehen Früchte mit besonderem Geschmack und hoher Qualität.

Fazit
José Miguel Sanz steht mit seinem Betrieb BIOSANZ für ehrliche Bioqualität, nachhaltige Bewirtschaftung und gelebte Verantwortung. Sein Obst wächst im Einklang mit der Natur und wird mit Sorgfalt und Respekt angebaut,  für besten Geschmack und eine zukunftsfähige Landwirtschaft.

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