Pak Choi
Wie verwende ich Pak Choi?
Pak Choi ist ein Kohl mit knackigen, hellen Blattstielen und zarten grünen Blättern. Er eignet sich besonders für schnelle Gerichte, denn beides ist essbar und lässt sich gemeinsam zubereiten. Schneide den Strunkansatz ab, trenne die Blätter voneinander und wasche sie gründlich. Die dickeren Stiele brauchen etwas länger als die Blätter: Gib sie deshalb zuerst in die Pfanne und die Blätter erst gegen Ende dazu.
In Streifen geschnitten passt Pak Choi in Wokgerichte mit Reis oder Nudeln. Dazu harmonieren Knoblauch, Ingwer, Sojasoße und Sesam. Du kannst ihn außerdem kurz dünsten, braten oder halbiert als Gemüsebeilage garen. Roh lassen sich die zarten Blätter auch in Salaten verwenden.
Wie lagere ich Pak Choi richtig?
Pak Choi verliert relativ schnell an Frische. Bewahre ihn im Gemüsefach des Kühlschranks auf, am besten in ein leicht feuchtes Küchentuch eingeschlagen. Verarbeite ihn möglichst innerhalb von ein bis zwei Tagen. Wasche ihn erst kurz vor dem Kochen. Zum Einfrieren sollte Pak Choi vorher blanchiert werden, da rohe Blätter nach dem Auftauen weich werden können.
Was steckt in Pak Choi?
Pak Choi besteht zu einem großen Teil aus Wasser und enthält Ballaststoffe sowie verschiedene Vitamine und Mineralstoffe. Wie bei anderem Kohlgemüse hängt die genaue Zusammensetzung von Anbau, Ernte und Frische ab.
Gut zu wissen: Pak Choi ist ein Kohl aus Asien
Pak Choi wird auch Pak Choy oder chinesischer Senfkohl genannt und gehört zur Familie der Kreuzblütengewächse. Er ist eng mit anderen Kohlarten verwandt, bildet aber keine festen Köpfe wie Weiß- oder Rotkohl. Stattdessen wachsen seine hellen, fleischigen Blattstiele mit den grünen Blättern in einer lockeren Rosette. Durch die kurze Garzeit eignet er sich besonders für die schnelle Küche.