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KI generiert: Das Bild zeigt eine Nahaufnahme von frischen grünen Blättern, die wahrscheinlich Spinat oder eine ähnliche Gemüsepflanze darstellen. Auf den Blättern sind kleine Wassertropfen sichtbar.
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Was steckt da in meiner Ökokiste?
Feldsalat

Feldsalat

Wie verwende ich Feldsalat?

Feldsalat schmeckt mild-würzig und leicht nussig. Die kleinen Blattrosetten passen besonders gut in Salate mit Apfel, Birne oder Orange. Auch Walnüsse, Kürbiskerne und ein Dressing aus Essig, Öl und Senf ergänzen sein Aroma. Weil die Blätter zart sind, solltest du das Dressing erst kurz vor dem Essen untermischen.

Feldsalat kann mehr als Rohkost: Püriere ihn mit Olivenöl, Knoblauch, Nüssen oder Kernen zu einem grünen Pesto. Er passt auch in eine cremige Suppe, zum Beispiel zusammen mit Kartoffeln oder Kürbis. Gib ihn dabei erst gegen Ende dazu, damit er nicht unnötig lange mitkocht.

Vor dem Essen braucht Feldsalat eine gründliche Wäsche. Zwischen den Blättern und an den Wurzelansätzen können Sand und Erde sitzen. Schwenke die Rosetten in einer Schüssel mit kaltem Wasser, hebe sie heraus und wiederhole den Vorgang bei Bedarf. Danach gut abtropfen lassen oder vorsichtig trocken schleudern.

Wie lagere ich Feldsalat richtig?

Feldsalat ist empfindlich und sollte möglichst bald gegessen werden. Im Kühlschrank hält er sich einige Tage, wenn du ihn in ein feuchtes Küchentuch einschlägst und im Gemüsefach aufbewahrst. Sortiere welke oder beschädigte Blätter vorher aus. Am besten wäschst du ihn erst kurz vor der Zubereitung.

Was steckt in Feldsalat?

Feldsalat besteht überwiegend aus Wasser und enthält Ballaststoffe sowie verschiedene Vitamine und Mineralstoffe, darunter Vitamin C, Folat und Kalium. Die Zusammensetzung hängt unter anderem von Anbau und Frische ab.

Gut zu wissen: Feldsalat hat viele Namen

Feldsalat wird regional auch Rapunzel, Ackersalat, Nüsslisalat oder Vogerlsalat genannt. Botanisch gehört er zu den Baldriangewächsen – anders als viele andere Salate, die zu den Korbblütlern zählen. Er verträgt kühle Temperaturen gut und ist deshalb ein typischer Herbst- und Wintersalat. Heimischer Feldsalat aus Freilandanbau wird vor allem in der kühleren Jahreszeit geerntet; durch geschützten Anbau und Importe ist er auch darüber hinaus erhältlich.